Hoch Sitzen

Oliver Gather, Hoch Sitzen, Modell 1:25
Die „Wald-Skulptur“ von Oliver Gather setzt sich zusammen aus zwei einfachen Hochsitzen. Mit Jägern und Förstern vor Ort findet zur Zeit der Bau und die Aufrichtung statt.

“…Hochsitze sind eigentlich ein gewohnter Anblick in dieser Landschaft. Es fällt jedoch die ungewöhnliche Aufstellung auf, denn die beiden benutzbaren Holzkonstruktionen stehen sich in geringem Abstand gegenüber. Jeder der Hochsitze verfügt nur über ein einziges Fenster nach vorn. Zum Ansitzen werden sie also eher ungeeignet sein, es sei denn, man möchte seinem direkten Gegenüber tief in die Augen schauen…”
Dr. Christoph Schneider, Freiburg

Samstag , 26. Oktober 2019, 11:00 Uhr
Battenberg (Eder), Standort 51°00’05.6″N 8°37’29.7″E
Feierliches Aufbaumen

Begrüßung durch Georg Röse, erster Vorsitzender des Magistrats der Stadt Battenberg.
Offizielle Übergabe des Kunstwerks an die Stadt Battenberg mit den Jagdhorn-Bläsern Battenberg
Der Kunstverein Battenberg und die Familie Viessmann werden den Gästen gegrillte Wildwürstchen und Getränke servieren.

http://www.kunstverein-battenberg.de

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Dampf und Dunst / Steam and Haze

Screening: “Dampf und Dunst/Steam and Haze“
am Sonntag, 08.09.2019, ab 16:00 Uhr, Hauptstraße 12, Mönchengladbach-Rheydt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Hauptstraße in Rheydt ist gespenstisch“, titelt ein Artikel in der Rheinischen Post, „die Straße regelrecht ausgestorben (…),schäbig(…), verödet(…), die Verwahrlosung schreitet fort(…)“, heißt es, und ich fühle mich erinnert an Geisterstädte in alten Westernfilmen. Ich werde neugierig. Ist das nur „runter“-geschrieben, weil in jeder Stadt ein Ort als Schmuddelecke herhalten muss? Brennende Mülltonnen, beißender Brandgeruch, vorbeiwehender Staub, rauchende Colts? Ein gut besuchter Laden verkauft Liquids für E-Zigaretten. Vapers Lounge – hier viel dicker Qualm mit süßlichem Geruch. Gibt es da einen Zusammenhang zum gespenstischen Image? Demgegenüber ein sehr gut besuchtes Café mit hochwertigen Konditorwaren, hier statt klirrenden Sporen scheinbar friedliches Geschirrklappern unter großen Schirmen auf der Außenterrasse.

Ich will mehr erfahren über die urbanen Atmosphären an diesem Ort, will wissen, wie es sich hier wohnt und miete von April-August 2019 eine Wohnung, genau hier, mitten drin. Meine neuen Nachbar*innen helfen mir, zu begreifen. Entstanden ist ein 25-minütiger Film,“Dampf und Dunst/Steam and Haze“, der drei Orte in der unmittelbarsten Umgebung meiner Wohnung auf der Hauptstr. 18 porträtiert.

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Die kleine Bucht, vom Ufer aus kaum wahrzunehmen

Ausstellung im Künstlergut Loitz e.V. Drosedower Straße 3 17121 Loitz an der Peene
01.09.2018 – 29.09.2018 >
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Nische Nachtigall

Installation im Gepäcktunnel

Nische Nachtigall, Audio, 2015
nächtliches Field-Recording auf einer
innerstädtischen Brachfläche
Über Kopfhörer: Nischennachbarn
Nische Nachtigall, Video, 2017
Die Brachfläche nach der
Räumung und Rodung
Futternischen, Fotografien, 2006
Eröffnung am
Freitag, 1.9.2017, 19 Uhr

Laufzeit: 11. -24.08.2017

Öffnungszeiten:
Sa & So, 14 -17Uhr
zur Kulturtrasse am
Samstag, 2.9., 16 -24 Uhr
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Kacheln

Kacheln und Fliesen aus Nachbarkellern, spiralförmig eingesammelt und auf 10 Quadratmetern spiralförmig ausgekachelt…>

Eröffnung:
Freitag, 11.08.2017, 18 Uhr

10qm
Kuenstraße Ecke Florastraße in Köln Nippes

www.10qm.de

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Tempus Fugit

Ein halbstündiges Hörstück in Dimensionen der Echtzeit für das Kunstprojekt „Fluchten“.

Laufzeit: Montag,15.5.17 – Sonntag, 28.5.17, 

jeweils von 13-14 Uhr im Raum der Stille (dazu ggf. bitte den Schlüssel im Foyer des Domforums abholen)

Gemeinsame Anhörung: Mittwoch, 24.5.17, 17 Uhr.

Wir treffen uns im Raum 5.7 des Domforums und gehen dann gemeinsam in den Raum der Stille. Begrüßung: Dr. Johannes Stahl / Ludger Hengefeld

Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.

Raum der Stille, Domforum,

Domkloster 3, 50667 Köln

www. fluchten.eu 

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wohnen abschreiten sortieren

OLiver gather kunstverein Wuppertal
Oliver Gather, Saugen. Stahl, Glas, 2 Vorwerkmotoren “Kobold 120″, Schläuche; Neuer Kunstverein Wuppertal, 2016

11. Juni – 9. Juli 2016
Eröffnung: Freitag, 10. Juni 2016, 19 Uhr

„…Mein Großvater hob bei täglichen Spaziergängen kleine Dinge auf, die noch für etwas brauchbar sein oder einen Wert haben könnten. Zuhause bewahrte er seine Funde in einer Blechschatulle, in der sie sich mit persönlichen, biografischen Erinnerungsstücken mischten. Versilberte Kettchen, eine Krawattennadel mit einer künstlichen Perle, ein Spazierstockwappen „GIEBELHAUS 1100m“, ein silberner Gamsbarthalter, ein Blechdosenöffner aus seiner Wehrmachtzeit, (…) eine Aluminium-Medaille mit Papst Pius XI. – das waren Dinge, die ich als Kind immer wieder gezeigt bekommen wollte…“ (Oliver Gather, 2016)

„wohnen – abschreiten – sortieren“ referiert auf die Handlungsweisen, die Oliver Gather in zahlreichen Projekten im städtischen und ländlichen Raum anwendet.
Übriggebliebenens aus solchen Kunstereignissen und andere Dinge aus dem Außenraum holt er in den Kunstverein. Hier entfaltet diese Sammlung seltsam entrückter Fragmente ein Raumgebilde zwischen Inszenierung und Dokumentation, das ihm als Ausstellungsarchitektur für seine Objekte, Zeichnungen und Filme dient.

Neuer Kunstverein Wuppertal e.V.
Hofaue 51 / Kolkmannhaus · 42103 Wuppertal
Telefon: 0202 / 295 40 76
http://www.neuer-kunstverein-wuppertal.de
Saugzeiten:
Do, Fr, Sa 11:30 -13:00 und 16:00 -17:30

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Hühner in der Kurve


Eine 3-teilige Skulptur war 2015 für vier Wochen an einer stillgelegten Ortsumgehungsstraße in Baruth installiert. Ihre räumlichen Bestandteile: eine Siegertreppe, eine Tribüne, eine Ziellinie …>

 

 

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Hadestour – eine Schiffsfahrt zu den letzten Dingen

«HadesTour» war eine Fahrt durch die Wesermündung mit dem Seebestattungsschiff MS Geestemünde auf der Suche nach der endgültigen Erfahrung des Lebens und unserem Umgang mit dem Tod. …>

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Selbst

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst
Klosterstr. 10 / 48477 Hörstel

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Car Spam Story

Zur Finnissage der Ausstellung Car Spam Card Collection am 13.01.13 erscheint das Künstlerbuch
Car Spam Story.
Bemerkungen von Autohändlern, Kartenverteilern und Kartengestaltern. …>

 

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Künstlergespräch im Zugabteil


Zettelkasten, Ehemalige Synagoge Marburg, Universitätsstraße

Car Spam Card Collection, Neuer
Kunstverein Gießen

Am Sonntag, den 13. Januar 2013 findet ein Künstlergespräch im Zugabteil zwischen Gießen und Marburg statt. Es wird sich mit den beiden Arbeiten Zettelkasten in Marburg und Car Spam Card Collection  in Gießen beschäftigen. Der Ausflug endet bei einer warmen Suppe am Neuen Kunstverein Gießen.
Treffpunkt am Gießener Bahnhof: 13. Januar 2013 um 14.15 Uhr.

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Car Spam Card Collection

Ausstellung  im Neuen Kunstverein Gießen vom 17.November bis 13. Januar 2013 …>

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Einweihung Projekt Zettelkasten

Foto: Christian Ahlborn

Nach dreijähriger Vorbereitungsphase wurde am 11.November 2012 die Gedenkstätte für die ehemalige Synagoge in Marburg eingeweiht. …>

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Am Anfang waren alle dagegen

Foto: Christian Ahlborn

WOHNZEIT
Präsentation im Rahmen des Symposiums
“Am Anfang waren alle dagegen -Wissensbasis Stadt Architektur Raum ”
im Neuen Kunstverein Wuppertal
Samstag, 2. Juni 2012

Das Projekt „Wohnzeit“ beschäftigte sich mit dem Wohnen in einer Mittelstadt (Heilbronn). Wie ist die Situation und wie funktioniert ein städtisches Zusammenleben in Stadtteilen,
die auf das krasseste auseinanderdriften? Zur Reflektion dieser Fragen wurden Menschen in allen Lebenslagen befragt und eingeladen, eine gemeinsame “Wohnzeit” in einer eigens eingerichteten Wohnung zu verbringen.

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Wohnzeit

Über ein Jahr ist das Künstlerteam Stefan Nolte und Oliver Gather in Heilbronn der Frage nachgegangen, wie die Bewohner dort wohnen und welche Vorstellungen sie vom Zusammenleben in ihrer Stadt haben …>

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